Beas Praktikum

 

Für meine Freizeitleiter-Ausbildung musste ich 130 Stunden Praktikum machen, daher ging ich 5 Monate lang nachmittags in die Kindertagesstätte unten in unserem Wohnblock. Die Kita heisst “ludoteca” und ist eher sowas wie ein Kind-Abstellplatz. Sie dürfen da machen, was sie wollen und die Erzieherinnen sitzen hinterm Tresen. Im allerschlimmsten Notfall greifen sie ein.

Da ich ja Sozialpädagogin bin, war das eine große Heruasforderung, mich diesen “Spielregeln” anzupassen. Sehr viel Chaos, Lärm und schlechte Pädagogik – und dann nicht reinplatzen, alles verändern und es besser wissen. Also habe ich im Rahmen des Möglichen die Kinder begleitet (am Tisch), ihnen Instrumente gezeigt, Workshops gemacht, zusammen gespielt und am Schluss ein Abschiedsfest veranstaltet.

Ich verstand mich sehr gut mit den Erzieherinnen und konnte kulturell sehr viel dazulernen. Es hat mir Spaß gemacht und ich denke, ich werde dort weiterhin freiwillig mitmachen.

Für meinen Abschluss dieser Ausbildung brauche ich jetzt nur noch den 60-seitigen Bericht schreiben…

Ihr könnt auch auf die Bilder draufklicken, dann kommen sie im Galerie-Modus

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