Guayaquil: Leguane und Krebse

Hey!
Immernoch mit Fieber und Grippe sind wir mittlerweile
bei Melania angekommen, eine chilenisch-schweizer Freundin,
die Bea aus Freizeiten kennt. Sie ist für anderthalb Jahre Lehrerin in
Guayaquil, Ecuador. Sie zeigte uns Guayaquil:


Auf dem Leguan-Platz gibt´s freilaufende Leguane.

Und sie chillen auf den Bäumen…


Oder pennen einfach nur im Gras…

Abends sind wir Krebse essen. D.h.: Bea
hat keinen gegessen – Feigling!
Aber… wer will bei dem Anblick denn
keinen essen?
Daniel freut sich schon aufs Hämmern-…
Melania am frohen essen!





Hmmm!!!
Also, bis bald!
Wir fahren morgen nach Perú und bleiben ein paar Tage
in der Nähe von Trujillo. Danach geht´s zu Beas Tante nach Lima.

Äquator – Mitte der Welt

Angeschlagen mit Fieber und Erkältung
befinden wir uns in Quito. Heute abend
fahren wir weiter nach Guayaquil.

Das war unsere Hostel-Aussicht:
(L´auberge Inn)

Hier seht ihr das Denkmal der Mitte der Welt.
Denkmal trifft das Wort eher, weil durch
GPS rausgekommenist, dass die
eigentliche Mitte der Welt 240m nördlicher ist…
(Wo wir auch waren, nur nicht genau wussten wo).

Aber das ist ja bei den Fotos egal… 😉

Daniel springt von der Nordhalbkugel zur Südhalbkugel.

Das Symbol zählt!
Hier isst man also Meerschweinchen…
Mitte der Welt

M U S E O
T E M P L O
D E L
S O L

Dann haben wir noch eine billige Tour gemacht
in einen nachgebauten Sonnentempel.

Esoterik pur. Wurde danach einfach auf die
indianischen Kulturen gebabbt. Das ist jeden
Falls unsere Meinung…
In dem Museum gab es auch 2 Etagen mit den
Bildern vom schnellsten Maler der Welt: Cristobal Ortega.
Sein Rekord ist ein Bild in 10 Sekunen zu malen,
und 100 Bilder in einer Stunde.
Hier seht ihr ein tolles Werk: Alle ehemaligen
Präsidenten von Ecuador hinter Gittern, “wo sie
alle hingehören, da sie uns alle ausgeraubt haben!”
Ich fragte den Führer, welcher der aktuelle Präsident wäre, da
sagte er, er ist hinter dem Bild versteckt…
Hier seht ihr ein Video, in dem der Maler
Heute ein Bild in 4 Minuten gemalt hat. Mit Händen!

Ausstellungen

Lichteinfall des Sonnentempels.
Um Punkt 12 mittags an einem Tag im Jahr gibts im
Tempel keinen Schatten. Glaubt man’s?!
Hier seht ihr einen Krater! Ja, die Felder da unten
sind ein Krater, und wir befanden uns auf dem Vulkan.
Die Berge drumrum sind der Vulkan Pululawa,
zum letzen Mal ausgebrochen vor 2400 Jahren.
In dem Krater wohnen an die 100 Familien.