Rafting im Gummiboot

Yeah!

Wie angekündigt n kleiner Erfahrungsbericht vom “Rafting”:

In San Gil gibt es zahlreiche Extremsport-Anbieter, die mit einem durch den Fluss raften, durch Höhlen wandern oder über die Stadt fliegen.

Wörtlich heißt “raften” soviel wie mit dem Floß über den Fluss zu fahren. In der heutigen Zeit lässt sich das allerdings wesentlich interessanter gestalten. Wir haben Gottes geniale Natur nicht nur gesehn sondern hautnah erlebt. Sehr beeindruckend!!!

Bevor es los ging hat uns der Veranstalter 3 einfache Befehle gelehrt: Vorwärts, Stopp und Rückwärts. Völliges Vertrauen und bedingungsloser Gehorsam waren dabei Vorraussetzung um den Tag lebendig zu bestehn.

Wir saßen in einem “Ducky” (aufblasbaren Kajak für 3 Personen) und schifften (Daniel vorn, Bea in der Mitte und der Kerl mit der Erfahrung hinten) über eine Stunde verschiedene Schwierigkeitsgrade den Rio Fonce der Strömung entlang herunter.

Bei den Befehlen hatte jeder von uns zu gehorchen und mit voller Kraft zu paddeln. Dabei spielte es keine Rolle, ob man grade etwas sieht, am Wasser schlucken war oder gerade aus dem Kajak fiel. Man fuhr nicht mit den Wellen, sondern mitten durch, knapp an Felsen vorbei ohne wirklich Ahnung zu haben musste man einfach nur funktionieren. Wir haben sogar zwei Mal unser Kajak unfreiwillig durch die mitreißenden Wellen verlassen. Komplett nass stiegen wir am Schluss aus dem Ducky. YEAH!!!

Meine Empfehlung für alle, die ein Abenteuer erleben wollen. …oder für so Leute die Bock auf so Erlebnispädagogik haben. :)

Hier noch n Link von einem Video, was nicht von uns ist aber den Fluss zeigt, auf dem wir waren.

Liebe Grüße

Euer Daniel



Barichara & San Gil

Nach Cartagena begaben wir uns auf den Rückweg, aber durch Barichara, San Gil und Villa de Leyva.

B A R I C H A R A

Barichara ist ein kleines Kolonialstädtchen in der Nähe von
San Gil und Bucaramanga. Lauter weiße Kolonialhäuser
schmücken das Dorf.




S A N G I L
Parque Natural el Gallineral
Naturpark El Gallineral












Diese Region (Santander) ist auch dafür
bekannt, dass man die “Fettarsch-ameisen”
(so heißen sie wirklich) isst. Daniel wollte ja
unbedingt welche essen, doch irgendwie fanden wir
zur richtigen Zeit nie den richtigen Ort.
Auf dem Schild: “Fettarsch-Ameisen. Getostet”
Und jetzt geht´s zum Rafting!