Kolonialstadt "Villa de Leyva"

Verliebt in dieses Kolonialdorf mussten wir einfach wieder hier her zurück, um Beas Schwester das schönste Dorf Kolumbiens zu zeigen, dass unter Denkmalschutz steht und in dem auch mal eine TV-Serie “Zorro” gedreht wurde, die Maris sogar in Chile angeschaut hat.
Kolonialstil zu 100%. Weiße Häuser, große Pflastersteine schmücken die Hauptplaza und die Straßen. Die Steine sind auch so unregelmäßig, dass das Laufen echt anstrengend wird nach einer Zeit, da man trotz auf den Boden schauen ab und zu mal umknickt.

V I L L A
D E
L E Y V A

Der Hauptplatz – der größte seiner Art in Kolumbien.
So steht es im Reiseführer. Seiner Art heißt
wohl mit den Pflastersteinen. Groß ist er schon…

Die Abendstimmung ist einfach herrlich:
Im fernen Horizont ein Gewitter,
das Klima angenehm mild und der Mond
scheint über das Dorf.



Hier hat der Mond sogar
ein Gesicht!!! 😉
(Das Bild: Nicht bearbeitet!
Nur leiiiicht verwackelt – hehe)
Maris der Hundemagnet.
Ähnelt sich sogar unserem “Canelo”
aus Chile!!!
Bei so schönen Kulissen muss man einfach ein paar
Portraits schießen!





Und dann ging´s zurück nach Bogotá…

Villa de Leyva – Straußenfarm, Pferde und chillen

Huhu!
Also hier endlich mal weitere Fotos in besserer Qualität wie auf dem Video.
Villa de Leyva ist ein Kolonialdorf 3 Stunden von Bogotá entfernt.
Superschön. Oder?

Was man da alles so findet…


Haben eine 4-stündige Reittour gemacht zu Sehenswürdigkeiten.
Zum Beispiel zu den “Pozos Azules”


Oder zu einer Straußenfarm (hier:Straußenei)




Guguck!






Geh doch hin wo der Pfeffer wächst!!! Also, es lohnt sich! =)
Das Dorf von oben aus gesehen. (Aussichtspunkt)

Findet ihr das Herz?
Hier seht ihr ein Foto, auf dem es geblitzt hat
(aber der Blitz ist nicht drauf) und eins der 1000 Bilder
die wir vorher gemacht haben…
Also, macht´s gut und schaut öfter mal vorbei 😉
Die Bea und der Daniel